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Sport und Gesellschaft

3. Sportkongress: Für ein demokratisches Miteinander im Sport

| Sophie Herrmann

Wie können wir ein demokratisches Miteinander immer wieder (neu) gestalten und welche Handlungsmöglichkeiten stehen uns zur Verfügung, um Diskriminierung und Extremismus zu entgegnen? Diese Fragen stellt sich der Sport, weil hier regelmäßig ein Querschnitt der Gesellschaft zusammenkommt. Deshalb wird der LSB Sachsen-Anhalt diesen Fragen beim 3. Sportkongress am 2. April 2022 in verschiedenen Arbeitskreisen nachgehen.

Wie auch in anderen Feldern des gesellschaftlichen Miteinanders werden im Sport regelmäßig Problemlagen sichtbar, wie zwischenmenschliche Konflikte oder die Ausgrenzung bestimmter Gruppen. Gleichzeitig bietet der Sport durch seine Strukturen Potenziale (größte Bürger*innenorganisation auf Landesebene) und Anknüpfungspunkte, um ein demokratisches Miteinander zu gestalten. Um die Menschen im Sport bei diesen Themen mit praxisnahen Ansätzen zu unterstützen, arbeiten im LSB gesellschaftspolitische Projekte zu verschiedenen Themenschwerpunkten. Auch beim Sportkongress bieten die Mitarbeitenden der Projekte Arbeitskreise zu diesen Inhalten an.

Hier eine Auswahl der Themen in Kurzform:

 

„Wie politisch darf der Sport sein?“

Inwiefern dürfen sich Sportvereine laut Gesetz gesellschaftspolitisch positionieren oder gilt auch für sie ein Neutralitätsgebot?

„Sport mit Courage – Vielfalt im Sport“

Zum Umgang mit Diskriminierung und Ausgrenzung im Sportverein. Was bedeutet Diskriminierung im Sport und wie können wir damit umgehen?

„Demokratieförderung im Sportverein“

Welche guten Beispiele der Demokratieförderung gibt es in Vereinen in Sachsen-Anhalt und was können wir konkret tun, um ehrenamtliches Engagement zu stärken und zu fördern?

„Geschlechtliche Vielfalt im Sport“

Was bedeutet geschlechtliche Vielfalt im Sport und wie können Vereine ein vielfältiges Miteinander gestalten?

 

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